Die duale Bildung ist ein Erfolgsmodell der Schweiz und die KV-Lehre ein starkes Fundament für den Berufseinstieg.Doch wie bleibt sie in Zeiten von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) attraktiv und zukunftsfähig?Sascha M. Burkhalter, CEO des Kaufmännischen Verbands Schweiz, erklärt, warum Praxisnähe, Handlungskompetenzen und gute Ausbildungsqualität heute wichtiger sind denn je.
Weil Kl-Chatbots immer besser programmieren können, überlegen sich Maturand:innen zweimal, ob sie Informatik studieren sollen. Ihre Ängste seien unbegründet, sagt der ETH-Informatiker Peter Müller.
Die Berufswahl war für Jugendliche noch niemals leicht, ist in unsererMultioptionsgesellschaft aber besonders schwer. Lange war der Rat der Elternmassgebend, aber der Einfluss der Gleichaltrigen nimmt zu. Wobei sich gerade hierHebel gegen das Prestigedenken finden.
Genderunterschiede in Vorlieben und Fähigkeiten können nur unzureichend erklären, warum Ingenieurinnen und Primarlehrer so selten bleiben. Ein neuer Ansatz untersucht deshalb, inwieweit Vermutungen darüber, ob ein Beruf zu einem passt oder nicht, die anhaltende Gendersegregation erklären können.
Neuropsychologe Lutz Jäncke über Stress im Homeoffice, die richtige Förderung der Kinder und warum Schulen auf die falsche Lernmethode setzen.
Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt. Sie wird uns nicht überflüssig machen, prognostiziertder Informatiker Abraham Bernstein. Aber es wird neue Formen der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine geben, die uns neue, interessante Perspektiven eröffnen.